Dansk

Hjemmeside for foreningen: Maarup Kirkes Venner

Info om Lønstrup

Info om Maarup Kirke

Foreningen Marup Kirkes Venner

Bevaring af Kirken

Mere information

Sidste nyt

Maarup Kirche







Maarup Kirche ist im 13. Jahrhundert ein auf-gefürht und ist eine von 10 romanischen Dorfkirchen der aus Ziegel gebaut die man in Vendsyssel finden kann. Die übrigen liegen in Hæstrup, Mygdal, Bindslev, Tolne, Elling, Flade, Understed, Ålbæk og Ørum.

Ausserdem sind die zwei Stadtkirchen, Sct. Catharina und Sct, Hans in Hjørring und auch de Klosterkirchen in Børglum und Dronninglund in Ziegel gabaut, also 14 im ganzen, die zwi-schen den Kvadersteinkirchen in einem breiten Streifen über Land von Lønstrup bis Frederikshavn und am Kattegat entlang. In der Kirche von Maarup sind die Ziegelsteine mit Strand-steinen gemischt.

Bei arkäolichen Ausgrabungen, die bei Umbauten von Kirchen vorgenommen sind, har man rekonstruiren können, wie eine romanische Dorfkirche vieleicht ausgesehen hat - vieleicht auch die in Maarup?

Das Taufbecken auf einem Podium angebracht - 40 bis 45 cm hoch, wobei es in Augenhöhe für de Gemeinde kam - mitten im Kirchraum, war es der sammelnde Mitterpunkt. Mit dieser Platzierung ist die Versierung des Beckens zu seinem Recht gekommen. Die Taufbecken waren oft mit starken Farben bemalt.

Es waren eventuel 4 Altare, ausser dem Hochaltar, welcher heute der einzigste ist, der bewahrt bewarht is. In der Koröf-f- nung hat ein Laienafter gestanden; in oder bei der Korwand auf beiden Seiten des Bogens har auch ein Laienalter gestanden.

An beiden Langseiten im Schiff Waren gemauerte Bänke - 30 bis 40 cm hoch und sehr schmal - Platz für ungefähr 50 Personen.

Im Westende ist eine Erhöhung gewesen, die für die zu der besitzende Klasse gehörenden und Kirchenbesitzern vorgesehen war. Hier waren auch gemauerte Bänke, doch waren diese bretier als die an dem dieser breiter als die an dem Langseiten. Das Chor war den Geistlichen vorbehalten.

Als die Kirche gebaut wurde, waren die Himmelsrichtungen symboliech - im Westen und im Norden herrschen die bösen Dämonen der Dunkelheit, während die Süd-seite dem siegrei-chen heilligen Kristus zugedacht war. Die Kirchen wurden darum mit der längsakse ost-west plaziert.

Das Waffenhaus-vorraum wurde um 1600 herum angebaut.

Die Tür zur Kirche war der Eingang zum Kirchenleben, und die Taufe der Eingang zum kristlichen Leben, darum findet man oft Grenzenziehende Zeichen und Shreckbilder auf den Tauf-steinen sowie Taue die gedreht sind, geflochtende Bänder, Kreuze und andere Symbole.

Auf dem Taufstein von Maarup, ein romanischer granit, kann man Planzenornamentik sehen. Akuntusblätter in einem flachen Relief ausgehauen, von einem gemeinsamen, zweigeteilten Stängel symmetrisch ausgehehend.

Der Taufstein wurde in 1928 nach Lønstrup, in die neue Kirche gebracht wo er heute steht.

Die Figuren von der ursprünglichen Altartafel sollen Jungfrau Maria mit dem kleinen Jesus und ihre Mutter Sct. Anna darstellen.

Der Sage nach ist Joachim Annas Mann. Sie waren 20 Jahre verheiratet ehe Anna ihr Kind, Maria bekam. Sct. Anna wurde deshalb als Heilige angebetet als Hilferin für gebärende Frauen.

Die Altertafel stammt vermutlich von einem spanischen Segelschiff das im Meer vor der Kirche Schiffsbruch erlitt.

Bei der Einweihung von Lønstrup Kirche wurde die Tafel in der neuen Kirche angebracht. Aber nach der Anweisung vom Nationalmuseum wurde sie wieder zurück nach Mårup Kirche gebracht.

Nachdem ein ganz Teil Verkeerung angerichtet war wurden die Figuren restauriert und in 1991 in Lønstrup Kirche wieder aufgestellt.

Die Kanzel ist von 1600 wurde vor 5 Jahren auf dem National-museum restauriert.

Das Kirchenschiff wurde in 1842 von dem damaligen Eigentür-mer Schiffshändler Axel Rosenkrantz Segelcke in der Kirche angebracht.

Das Schiff, ein Model von einem Sauerbrig, 70 cm lang, Mastenhöhe ungefähr 60 cm, wurde ungefähr 1970 gestohlen und tauchte erst 10 Jahre später wieder auf als es zum restauri-eren bei Arnold Sørensen in Skagen eingelifert wurde.

Das Schiff befindet sich heute auf Vendsyssel historisches Museum, und glauben Sie nicht auch, daß es ein Tages den Weg nach Lønstrup zurück findet genau wie die Altarfiguren und der Taufstein es getan haben?

Zu einem Zeitpunkt hat auch ein Kirchturm existiert, der nach einem fürterlichen Sandsturm abgebaut wurde. Dieses kann evt. gleichzeitig mit dem Umbau der südlichen Seite der Kirche in 1787 passiert sein.

In der Kirche ist inwendig noch das Abzeichen des Bogens zu sehen.

An der Nordseite der Kirche sind "lisener", Mauerpfeile, die einen halben Stein hervorragen, die in Rundbogenfriesen enden. Die Spitzen der Bogen enden in Tierköpfen.

Die Rundbogenfriesen sind die Lieblingsdekorationen der Ziegelsteinsarkitektur, also das Kennzeichen.

Die letzte Beerdigung fandt in 1961 auf dem kleinen Friedhoff statt. Seitdem sind ein ganzer Teil Urnen in Familiengrabstätten niedergesetz worden.

In den 30- und 40en kamen mehrere Anzuchrungen um Überfüh-rung von Grabstätten nach Lønstrup und ein ganzer Teil davon wurde nachgekommen.

Auf dem Kirchhof von Lønstrup kan man einige -Grabsteine mit angeführten Jahreszahlen von niedergelegten Grabstätten von Maarup sehen.

Der Glockenturm trägt eine Glocke von 1537. Lars Glockengi-eßer har sie gegossen.

Der Tekst: "Hilfe Jesus, Maria und Josef".

Das Schiffsanker stammt von der englischen Fregatte "The Crescent", die unterwegs nach Göteborg mit Vorrat für die englische Flotte war gestrander als sie im December 1808 vor Mårup strandede und Schiffsbruch erlitt. Die 226 Toten sind in einem Gemeinschaftsgrab auf Maarup Kirchhof begraben. 7 officiere und 55 Seeleute überlebten.

In 1895 hat das englische Marineministerium eine Gedächt-nistafel über 3 untergegangene Schiffe in Maarup Kirche aufgeschlagen. Es waren außer der "Crescent" die Schiffe "St. George" und "Defence", die einige Jahre Später etwas südlicher Schiffsbruch erlitten.


To the memory of

the Officers and men who

perished on the occasion of

the wreck, on this coast

of

His Britannic Majesty's Ships

"Crescent", 36 guns, on the 6th December

1808

and

"St. George", 98 guns, and "Defence",

74 guns, on the 24th December 1811

Many of whom were interred

in this Churchyard

This Tablet

is inschibed by the British Admiralty

in the year 1895.

Als man die Tafel aufhängen ließ wußte man nicht genau welches Schiff vor Maarup untergegangen war, deshalb sind alle 3 Schiffe gannt. Ein Rapport vom Krigsjahr 1808 bestätigt im 1896 das es die "Crescent" war die vor Maarup unterging. Die Gedächtnistafel befindet sich jetzt in Lønstrup Kirche. Im laufe der Zeit sind viele Gegenstände von der Fregatte geborgen worden. Diese sind im Bangsbomuseum, Friedrichshafen, zu sehen.
Der Anker wurde in 1940 von Wrackfischer Sigurd Damgård, Hirtshals geborgen und einer der treuen Badegäste von Løn-strup, Grossist Carl Peter Amandus Jensen hat die Aufsetzung des Ankers bei der Kirche bekostet.
Historisk Samfund for Hjørring Amt setze in 1935 einen Gedächtnisstein auf das Gemeinschaftsgrab.
Die Steinwarde beim Patkplatz ist als Erinnerung um den Besuch dem Neunten in Lønstrup 1971 errichtet wurden.

Er war Verbindung mit der Einweihung von der Eisenbahn Nørresundby-Frederikshavn in Vendsyssel. Bei dem Besuch in Lønstrup frühstückte er bei Maarup Kirkche, und da, wo das Zelt für die vornehmen Gäste aufgestellt worden war, wurde der Stein aufgestellt.
Weildie Böschung vom Meer abgebaut wird ist mehrmals versetzt worden. Als man in 1984 beshloss ihn zum Parkplatz zu versetzen waren es 64 m vom Kirchendeich zu der Stein-warte und 3 m zur Böschung.







Foto: Hans Genath. und: Lokalhistorisk forening for Lønstrup og Omegn.

Kilder: Årbøger for Nordisk oldkyndighed og historie, Vendsyssel Årbøger, Skalk, Landskab og bebyggelse i Vendsyssel m. fl.

Tekst: Lokalhistorisk forening for Lønstrup og Omegn 4. udg. jan. 95/Tove MarquardsenTop